Regierung einigt sich auf Vorratsdatenspeicherung

Die Einigung über die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ist nun fix: die Verbindungsdaten werden halbes Jahr gespeichert – die Provider müssen 20 Prozent der Kosten übernehmen, den Rest die Steuerzahler.
Das berichtet Der Standard.

Ein viel schlimmeres Szenario droht uns aber mit dem europäischen INDECT Projekt:
http://www.indect-project.eu/

Deshalb heißt es nun: aufpassen und nützliche Gegenmaßnahmen setzen!

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